BROMBEER ECHINACEA
Jedes Jahr trifft rund 50 Mio. Deutsche das Dilemma der Erkältung. Allein die Taschentücherproduzenten profitieren von den über 200 verschiedenen Erkältungsviren. Denn gegen die Erkältung ist noch kein Kraut gewachsen, dafür aber viele Mythen, an denen, so hoffen die von Schnupfen, Husten, und Gliederschmerzen Geplagten, ja vielleicht doch das ein oder andere dran ist. Umso wichtiger ist es daher, dass man das Immunsystem auf die Winterzeit und Ihre unangenehmen Seite vorbereitet.

Mit unserem JUST VITA Brombeer Echinacea verfügen Sie über ein Vitamin-C-haltiges Getränk, das sich optimal zur Vorbeugung von Erkältungen eignet. Zudem ist dieses Getränk auch mit dem hochwertigen Wirkstoff Echinacea angereichert, der die Aufnahme des Vitamin C unterstützt und auch weitere positive Eigenschaften für den menschlichen Organismus aufweist.


250 ml, Art. Nr.: 2090406

Brombeer Echinacea
 
Beschreibung:
Steigerung der körpereigenen Abwehrkräfte (Vitamin C und Wirkstoff Echinacea)
Unterstützt die Behandlung bei Infektionen der Atemwege wie Keuchhusten, Bronchitis oder Sinusitis (Wirkstoff Echinacea)
Unterstützt die Behandlung bei Harnwegsentzündung (Wirkstoff Echinacea)
Beschleunigt den Heilungsprozess von entzündetem Gewebe
Ist auch für Diabetiker unter Anrechnung in ihrer Diät verwendbar

Anwendung:
3 x täglich einen Kaffeelöffel jeweils vor den Mahlzeiten einnehmen. Dies entspricht der empfohlenen Tagesmenge von 10 g.
JUST VITA Brombeer Echinacea kann kontinuierlich oder in Intervallen eingenommen werden.

Zutaten:
Süssungsmittel Sorbit, Brombeersaft aus Konzentrat (35 %), Fruchtzucker, Echinaceapresssaft (1.2 %), Vitamin C, Echinaceaextrakt (0.6 %)

Brombeere

Pflanze:
Brombeeren sind Kletterpflanzen (Spreizklimmer) und werden zwischen 50 und 300 cm hoch; die Stängel sind je nach Sorte mehr oder weniger stachelig und verholzen mit der Zeit. Die Stacheln dienen der Pflanze als Kletterhilfe und Fraßschutz. An den Trieben, die die Pflanze ausbildet, sitzen wechselständig unpaarig drei-, fünf- und siebenzählig gefiederte, gezähnte Blätter, die im Herbst nicht abgeworfen werden. Erst im zweiten Jahr bildet die Pflanze von den einzelnen Trieben abgehend spezielle Seitentriebe, an deren Ende sich die Blütenstände befinden. Zwischen Juni und August bilden sich die meist weißen, selten rosafarbenen Blüten aus. Jede Blüte hat jeweils fünf Kelch- und Kronblätter und über 20 Staub- und Fruchtblätter. Der Blütenboden ist vorgewölbt. Nach der Blüte sterben die Triebe ab.

Die blauschwarzen Früchte sind, anders als der Name der Pflanze suggeriert, keine Beeren, sondern Sammelsteinfrüchte, die sich aus den einzelnen Fruchtblättern bilden: Jede ihrer kleinen Einzelbeeren ist im Aufbau einer Steinfrucht (zum Beispiel Kirsche) gleich und hat wie diese eine dünne Außenhaut. Anders als bei der Himbeere ist die Frucht fest an den Blütenboden gebunden. Diese ist saftig und wohlschmeckend und kann von Juli bis Oktober gesammelt werden.

Herkunft / Verbreitung:
Die Brombeere ist in den gemäßigten Zonen von Europa, Nordafrika, Vorderasien und Nordamerika beheimatet. Die Brombeere bevorzugt sonnige bis halbschattige Lagen, beispielsweise lichte Wälder oder deren Ränder, mit kalk- und stickstoffreichen Böden.

Wirkung und Anwendung:
Brombeeren sind eine gute Quelle für die Vitamine A und C, sie enthalten Kalium, Magnesium und Kupfer. Zahnfleischentzündungen können daher damit behandelt werden. Brombeeren fördern die Blutbildung und helfen bei Fieber. Brombeersaft ist, leicht angewärmt und in kleinen Schlucken getrunken, ein vorzügliches Mittel bei Heiserkeit und überanstrengter Stimme. Die frühere Verwendung der Wurzel als Heilmittel ist unbewiesen und nicht mehr gebräuchlich.

Echinacea (Der Sonnenhut)

Pflanze:
Der Sonnenhut ist im mittlerem Nordamerika heimisch und wurde schon von den Indianern als Heilpflanze geschätzt. Heutzutage wird er aber auch hier als Zierpflanze angebaut. Je nach Art wird der Sonnenhut bis zu 180 cm hoch (purpurner Sonnenhut). Charakteristisch sind seine Blüten mit den nach unten geschlagenen Blütenblättern und den an einen Igel erinnernden Blütenkopf. Schmalblättriger und blassblütiger Sonnenhut sind vom Aussehen sehr ähnlich und unterscheiden sich vor allem in der Wuchshöhe. Der schmalblättrige Sonnenhut erreicht nur eine Höhe von 50 cm, während der blassblütige bis zu 120 cm hoch wird. Die Pollenkörner sind bei purpurnen und schmalblättrigen Sonnenhut gelb, beim blassblütigen weiß.

Herkunft / Verbreitung:
Der Sonnenhut ist als alte Heilpflanze bekannt. Schon die Indianer Nordamerikas nutzten den Sonnenhut als Heilpflanze gegen Husten, Halsschmerzen und Mandelentzündung. Heute wird er zur Unterstützung bei Atemwegs- oder Harnwegs- Infekten, sowie äußerlich bei schlecht heilenden Wunden eingesetzt. Dabei finden vor allem die Arten Echinacea purpurea, pallida und angustifolia Verwendung. Beim Purpursonnenhut (E. purpurea) wird der ausgepresste Saft der oberirdischen Pflanzenteile (Echinaceae purpureae herba) oder die Zubereitung als Tee verwendet. Aus einigen Sonnenhutarten gewonnene Medikamente wirken steigernd auf das Immunsystem. Dies soll unter anderem durch Erhöhung der Zahl der weißen Blutkörperchen (Granulozyten, TLymphozyten) geschehen.

Wirkung und Anwendung:
Bei Untersuchungen der Kommission E des deutschen Bundesgesundheitsamtes wurden Daten zur Wirksamkeit von Arzneipflanzen gesammelt. Dabei wurde für den Presssaft des frischen Krautes vom Purpursonnenhut eine Wirksamkeit nachgewiesen. Zubereitungen aus dem Frischpflanzenpresssaft des blühenden Purpursonnenhutkrautes und der Wurzel des Blassblütigen Sonnenhuts (E. pallida) werden zur Stärkung der körpereigenen Abwehr bei Erkältungskrankheiten und zur unterstützenden Behandlung von Infekten der ableitenden Harnwege verwendet. Äußerlich anzuwendende Präparate können bei schlechtheilenden, oberflächlichen Wunden nützlich sein. Der Schmalblättrige Sonnenhut wird fast ausschließlich in homöopathischen Präparaten genutzt. Die Wirksamkeit wird jedoch umstritten beurteilt, da klinische Untersuchungen zu widersprüchlichen Ergebnissen führten. Dies ist jedoch insofern verständlich, da die einzelnen Präparate nur eingeschränkt miteinander verglichen werden können und der eigentliche Wirkungsmechanismus noch nicht bekannt ist.

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